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Bewegungen auf unserem Lebensqualitäts-Konto

Auf dieser Seite erscheinen in lockerer Folge persönliche Notizen der spirit.ch-Initianten Andreas Giger und Christian Engweiler, in denen über die Entwicklung des Projekts und über die Bewegungen auf dem Lebensqualitäts-Konto der beiden berichtet wird. Die Bilder, ebenfalls aufgenommen von Andreas Giger, stammen jeweils aus den Tagen seit dem letzten Blog-Eintrag.

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19. Januar 2010

Hier wird ein Geheimnis gelüftet!

Seit einem Monat kein Blog-Eintrag mehr - und auch dieser erscheint vorderhand unter Ausschluss der Öffentlichkeit im neuen "Content Management System", an dem wir derzeit heftig basteln (jetzt also doch noch auch hier...). Christian hat nach etlichen Irrungen und Wirrungen ein solches frei zugängliches CMS entdeckt und installiert, und er ist daran, es ständig zu verfeinern und zu verbessern. Ich dagegen fülle alle Inhalte vom alten System ins neue, was aufwändiger ist, als es klingt, zumal das eine wunderbare Gelegenheit ist, alle Inhalte noch einmal zu sichten und gegebenenfalls zu überarbeiten. Sie werden, so die höheren Mächte wollen, den neuen Auftritt von spirit.ch etwa ab Februar geniessen können. Auf den ersten Blick wird sich nicht viel geändert haben, aber der Auftritt wirkt wesentlich frischer und professioneller - so viel lässt sich jetzt schon sagen. Sie werden mehr Möglichkeiten haben, und wir auch.

Der Systemwechsel ist wie der Umstieg von einem Handbohrer zu einer Bohrmaschine. Was unsere Lebensqualität ungemein verbessert, trotz des enormen Arbeitsaufwands, Sie jedoch nicht weiter zu kümmern braucht. Für Sie wird spirit.ch einfach noch attraktiver, und Sie können gemeinsam mit uns versichert sein, dass wir jetzt alle Werkzeuge zur Verfügung haben, die wir brauchen, um allfällige Abstürze zu vermeiden. Das heisst, wir sind bereit für eine blühende Zukunft von spirit.ch und freuen uns auf ein Jahr der evolutionären Entwicklung des Projekts.

Ermuntert haben uns auch die rund fünfzig Freundinnen und Freunde von spirit.ch, welche sich an unserer Befragung zur Zukunft von spirit.ch beteiligt haben. Das Echo auf die Ideen von spirit.ch und deren Umsetzung war gut bis sehr gut, wir empfinden dadurch Unterstützung und Rückenwind. Und haben auch wertvolle Hinweise dazu bekommen, wohin sich spirit.ch entwickeln soll. Geografisch gesehen hat sich spirit.ch bereits weit ausgedehnt: Einer der fünf Gewinner der Büchlein "Besser leben", die wir unter den Teilnehmenden an der Befragung ausgelost haben, lebt im hohen Norden, nämlich in Finnland. Schön, dass sich die Resonanzwellen schon so weit ausgebreitet haben...

AG



18. Dezember 2009

Nach Tagen mit einer trüben Hochnebeldecke endlich ein paar Stunden strahlendes Wintermärchen mit dicken Schichten aus Reif und Schnee überall. Christian und ich nutzen die Gelegenheit zu einem längeren Spaziergang. Über spirit.ch sprechen wir kaum, nutzen stattdessen die Gelegenheit, den "Alpenhof" kennenzulernen. Der liegt eine knappe Wanderstunde von uns entfernt in phantastischer Aussichtslage. Als stillgelegtes Hotel lange ein hässlicher Klotz, ist er jetzt von einer Gruppe von Kulturschaffenden stilvoll renoviert worden und soll als offenes Haus für Aufenthalte, Seminare, Veranstaltungen und so dienen. Noch erscheint vieles offen - so wie bei spirit.ch - doch es ist ein wunderbarer Beitrag zu unserer Lebensqualität, einen solchen Ort ganz in der Nähe zu wissen.

Auch ohne klare Wegweiser haben wir viel vor im nächsten Jahr, wenn es um die weitere Evolution von spirit.ch geht. Die ersten Ergebnisse unserer Befragung zur Zukunft von spirit.ch sind ermutigend (mitmachen können Sie weiterhin...). Und wieder einmal ist bei der Basis-Befragung eine Fünfziger-Schwelle kurz vor einigen Tagen der Ruhe und des Rückzugs erreicht worden, diesmal die Teilnehmerzahl von 250. Verschiebungen ergeben sich kaum noch, die Ergebnisse der Basis-Befragung sind stabil und damit verlässlich.

Bei dieser Auswertung habe ich mehr als sonst nicht nur auf die Durchschnittswerte geachtet, sondern auch auf die individuellen Abweichungen, die naturgemäss beträchtlich ausfallen. Besonders deutlich wird dies bei der offenen Frage nach den wichtigsten Lebensqualitäts-Killern und -Förderern im eigenen Leben. Die Antworten sind jetzt erstmals unzensuriert und vollständig zugänglich. Sie zeigen viel persönliches Leid, aber auch viele wertvolle Beiträge zum eigenen Lebensqualitäts-Konto. Am besten lesen Sie selbst...

Zum Ende jenes Jahres, in dem spirit.ch geboren wurde, möchte ich mich, auch im Namen meiner Mitstreiter, ganz herzlich für Ihr Engagement und Ihr Interesse bedanken. Sie zeigen uns damit, dass unser Projekt auf Resonanz stösst, und diese Tatsache trägt ungemein zur Äufnung unseres Lebensqualitäts-Kontos bei. Ihnen allen wünsche ich ein neues Jahr mit viel Nachhaltiger Lebensqualität...

AG


13. Dezember 2009

Winter ist nicht zwangsläufig eine Beeinträchtigung von Lebensqualität. Das gilt auch auf der symbolischen Ebene: Das letzte Jahrzehnt war, wie der SPIEGEL meint, ein verlorenes, ein eiskalt-winterliches. Vielleicht steckt gerade darin ja der Keim für eine bessere neue Dekade. Sie könnte zum Jahrzehnt des Bewusstseinswandels werden und zur Entdeckung des Leit-Werts Lebensqualität führen. Eine Vorschau auf das nächste Jahrzehnt finden Sie hier.

Lebensqualität kann man nicht lernen. Sie sehen schon. Eine wunderbare Schule, das was da ist, sehen und schätzen zu lernen, ist für mich nach wie vor das Herumwandeln mit offenen Augen. Daraus ergeben sich immer weder faszinierende Bilder. Sie sind da und warten nur darauf, entdeckt zu werden, wie so manche Facette unserer eigenen Lebensqualität...

Manchmal gibt es unverhofften Zuwachs auf meinem Lebensqualitäts-Konto. Vor zwei Wochen hat der Zeitungsautomat für die Sonntagszeitung (ja, so was gibt es in unserem Dörfchen...) etliche Münzen unwiderrruflich geschluckt, ohne eine Zeitung auszuspucken. Heute nun hat er denselben Geldwert zwar gleich wieder ausgespuckt, gleichzeitig jedoch auch eine Zeitung. Was ich vor zwei Wochen verloren hatte, kam also heute wieder zurück. Instant Karma so zu sagen im besten Sinne.

Ein solches würden Sie uns übrigens auch bescheren, wenn Sie zahlreich an der Befragung über die Zukunft von spirit.ch teilnähmen. Sie tragen damit dazu bei, in nachhaltiger Sicht spirit.ch zu einer starken Marke für Lebensqualitäts-Wissen zu machen. Und mein letztes Büchlein können Sie erst noch gewinnen...

Mit den besten Wünschen für einen möglichst geruhsamen Rest-Advent:

Andreas Giger


3. Dezember 2009

Die schönen Wintertage knapp über der Nebelgrenze sind wieder da. Eines unserer letzten Arbeitsgespräche haben Christian und ich auf einer Wanderung mitten durch heftiges Schneegestöber abgehalten. Etwas ungewohnt - aber durchaus ergiebig...

Je länger je weniger wird unser Projekt spirit.ch zum schwarzen Loch, und je länger je mehr fliesst es - was wiederum unsere Lebensqualität steigert. Zwei erfolgreiche Pilotprojekte - eines für die unsere Wohngemeinde Wald AR, und eines für den Unterstützerclub von seniorweb - sind erfolgreich abgeschlossen und können künftig als Referenz dienen. Weitere solche Projekte gedeihen und reifen, gemäss ihrer Reifungszeit. Was zu einer klaren Bilanz führt: spirit.ch ist mächtig am reifen...

Demnächst startet unsere Umfrage unter den "friends of spirit.ch" über die Zukunft unseres Projekts und über mögliche Beiträge dieser Freundinnen und Freunde von spirit.ch. Wir sind natürlich sehr gespannt und hoffen auf rege Beteiligung. Sie als Blog-LeserIn können schon jetzt diese Fragenspiel ausfüllen. Wir freuen uns über Ihre Stimme...

AG


28. November 2009

Letzte Woche habe ich in der Nähe von Frankfurt enen Workshop moderiert, in dem ein mittelständisches Unternehmen der Service-Branche nach einer neuen Philosophie suchte. Und siehe da: Lebensqualität und Nachhaltigkeit standen weit oben im Werte-Portfolio der beteiligten Mitarbeitenden. Das zusammen mit dem beseelen Engagement der Teilnehmenden war ein gewichtiger Beitrag auf mein eigenes Lebensqualitäts-Konto. Es gibt doch so etwas wie Licht am Ende des Tunnels...

Heute bin ich mal wieder zur Kapelle St.Anton gewandert, eine dreiviertel Stunde von meinem Wohnort entfernt. Phantastische Lage - und in der Kapelle eine spirituelle Atmosphäre, die auch mich, der ich sonst mit Katholizismus wenig am Hut habe, immer wieder ergreift. Habe eine Kerze für spirit.ch entzündet - und ein wenig heilige Fürbitte dafür kann ja auch nichts schaden...

Vieles ist derzeit bei spirit.ch im Hintergrund im Gange, um Ihnen als "Friends of spirit.ch" noch mehr Substanz bieten zu können. Christian hat es endlich geschafft, einen sauberen und schönen Newsletter vorzubereiten - in den nächsten Tagen erfahren Sie mehr. In seinem Sinn ist ein kleiner Schlenker zum Fussball: Vor zwei Wochen sind die Schweizer U17-Junioren Weltmeister geworden, nach Siegen gegen so renomierte Fussballnationen wie Brasilien, Mexiko, Deutschland, Italien, Kolumbien und Nigeria. Nur: Von den 21 Jungs im Kader hatten 13 eine ausländische Herkunft aus 12 Ländern auf drei Kontinenten. Eine wahrlich multikulturelle Truppe also, vernetzt und vereint in wahrem Swiss Spirit...

AG


13. November 2009

Diese Bilder stammen von einer Freiluft-Skulpturen-Ausstellung in Bad Ragaz, wo ich neulich an einer Tagung von Familienunernehmen referiert habe. Natürlich habe ich auch dort "gepredigt", Lebensqualität zum unternehmerischen Leit-Wert zu machen, was gerade bei Familienunternehmen sehr gut passen würde. Ob die Botschaft angekommen ist, wird sich weisen - nicht zuletzt bei unseren demnächst intensivierten Bemühungen um Partnerschaften zwischen Unternemen und spirit.ch, von denen beide Seiten profitieren können: Die Partner-Unternehmen, die sich damit als hellwach für die Zeichen der Zeit profilieren können, und spirit.ch durch Absicherung der finanziellen Basis. Was wiederum unsere Lebensqualität ungemein steigern würde... Also, halten Sie uns die Daumen!

Mein neustes Büchlein hatte ich zwar schon in einem Testdruck in der Hand, doch erst jetzt ist eine grössere Auflage im Druck, so dass wir es auch Ihnen bald anbieten können. Es heisst Besser leben - Impulse für Ihre Lebensqualität und enthält gleichsam das Konzentrat dessen, worum es uns bei Nachhaltiger LebensQualität geht. In zwölf kurzen Kapiteln, also hoffentlich ideal für heutige Lesegewohnheiten. Einmal mehr habe ich beim Schreiben gemerkt: Was ich wirklich verstanden habe, kann ich auch knapp und konzentriert formulieren. Dass das auch in diesem Falll geklappt hat, erfreut mein Schreiberherz, was sich wiederum positiv auf mein Lebensqualitäts-Konto auswirkt... (Mehr zum neuen Büchlein hier.)

Das Leitmotiv ds Büchleins lautet: Lebensqualität kann man nicht lernen. Das Denken darüber schon. Und genau darum geht es bei spiri.ch: Wir wollen Impulse für ein neues Denken rund um Nachhaltige LebensQualität schaffen und verbreiten. Das ist heute und noch mehr morgen ein Gebot der Stunde. Denn davon, wie wir über Lebensqualität denken, hängt unsere eigene entscheidend ab. Um von unseren Impulsen zu profitieren, müssen Sie übrigens weder in das Büchlein noch in unsere Homepage hineinkriechen. Es genügt, sich von Zeit zu Zeit die nötige Musse und den nötigen Raum dafür zu gönnen, mal wieder spielerisch eine neue Sicht Ihrer Lebensgestaltung auszuprobieren. Machen Sie die Probe auf's Exempel - es könnte sich lohnen...

In diesem Sinne zählen wir auch weiterhin auf Sie. Und wenn Sie etwas gelernt haben, geben Sie den Impuls (oder einfach unsere Internet-Adresse) bitte auch an Ihre Freundinnen und Bekannten weiter.

AG


Zu den Blog-Einträgen von August bis Oktober 2009 geht es hier.

 

Impulse:

Mehr über das Projekt spirit.ch

spirit.ch basiert auf fundierten Überlegungen zum Werte-Wandel vom Lebensstandard zur Lebensqualität. Mehr über diese Hintergründe und über die Projekt-Verantwortlichen erfahren Sie im Projekt-Beschrieb.